Album: Boogie Indians

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Beschreibung

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Boogie Indians von The Wild Magnolia Mariachis (2014)

Audio CD, Spieldauer 55:31, original verschweisst

  1. Boogie Indians
  2. My Billy Bo
  3. Chicago bound
  4. King of the boogie tribe
  5. Tell’em I’m broke
  6. Let it rock
  7. Going down to Manchester
  8. Johnny 99
  9. Heard it on the X
  10. Don’t trust the suits
  11. From small things
  12. Treat her right
  13. Shake’ em down
  14. Tail dragger

„Boogie Indians“ heißt das brandneue Werk der alten Rock’n’Roll-Haudegen The Wild Magnolia Mariachis, aufgenommen von Frenzy Erl im Highline Studio bei München. Wohl und gut überlegte Coverversionen gehen Hand in Hand mit Eigenkompositionen, einige feine Studiogäste waren auch dabei. So wurde z.B. der Bläsersatz von den Jazzmusikern Hermann Breuer an der Posaune und seiner Tochter Carolyn Breuer (auf deren Label NOTNOWMOM! die CD erscheint) am Altsaxophon verstärkt.

Gleich der Opener „Boogie Indians“ ist ein Statement, das alle Fragezeichen und Ungläubigen aus dem Raum pustet, Rock’n’Roll, Gitarrenriffs, ein fetter Bläsersatz und ab die Lucy!

„My Billy Bo“ ist eine Hommage an eine Gretsch Billy Bo Jupiter Thunderbird, abgefeiert im brachialen Bo Diddley-Gewand.

„King Of The Boogie Tribe“ ist eine Verneigung vor dem Rockabilly und auch ansonsten präsentieren die Mariachis einen breitgefächerten Rock’n’Roll Stilmix.

Bei einigen Nummern dürfen vor allem Piano und Bläser (inkl. Blues Harp) glänzen („Chicago Bound“, „Tell ‘Em I’m Broke“), bei anderen die Gitarren („Heard It On The X“, „Don’t Trust The Suits“ – ein bluesiger Stoner Rock Track mit Bottleneck auf einer Resonatorgitarre).

„Going Down To Manchester“ ist eine Verneigung vor JJ Cale, bei der Manu Chao auch mit rumgeistert und der Hidden Track schlägt den Bogen nach Mexico.

Auf jeder halbwegs vernünftigen Rock’n’Roll Platte muss auch was von Willie Dixon („Tail Dragger“) und Chuck Berry („Let It Rock“ – Abrissbirne!) drauf, da haben die Jungs ihre Hausaufgaben gemacht.

Selbst Bruce Springsteen klingt hier nach Juke Box (“Johnny 99“).

In diesem Sinne bietet  „Boogie Indians“ einen Vorgeschmack auf das, was einen live erwartet.